DOMAIN DRIVEN DESIGN

Softwaresysteme, Datenplattformen und KI teilen eine gemeinsame Wahrheit: Nachhaltiger Mehrwert entsteht nur dann, wenn sie auf klaren, sauberen fachlichen Konzepten aufbauen. Fehlen diese, werden Systeme mit zunehmender Komplexität schwer wartbar und entwickeln sich schnell zur Aufwandsfalle.

Domain Driven Design wurde ursprünglich als Methodik der Softwarearchitektur entwickelt, seine zugrunde liegende Philosophie ist jedoch deutlich universeller. Richtig angewendet lässt sie sich nahtlos auf moderne Daten- und KI-Systeme übertragen und bildet dort die Grundlage für robuste, verständliche und skalierbare Lösungen.

WAS IST DOMAIN DRIVEN DESIGN?

Domain Driven Design ist in erster Linie eine Denkweise, die die individuelle Fachlichkeit eines Unternehmens ins Zentrum aller technischen Entscheidungen stellt.

Statt Technologie oder Tools den Takt vorzugeben, wird die Domäne – also die komplizierte bis komplexe Fachlichkeit – zur gemeinsamen Sprache von Fachbereich und Technik. Dadurch wird verhindert, dass frühe, unpräzise Annahmen und Designs sich verfestigen und später mit hohem Aufwand korrigiert werden müssen. DDD schafft Klarheit über Begriffe, Verantwortlichkeiten und Zusammenhänge und sorgt so dafür, dass Systeme mit der fachlichen Realität mitwachsen können.

UNSER ANSATZ

Wir nutzen Domain Driven Design sowohl als methodisches Werkzeug als auch als grundlegende Haltung.

In der Praxis zeigt sich das unter anderem durch Methoden wie Domain Storytelling und den gezielten Aufbau von Context Maps, mit denen fachliche Abläufe, Abhängigkeiten und Schnittstellen transparent gemacht werden.

Gleichzeitig schärft DDD unseren Blick dafür, wie komplexe Zusammenhänge sinnvoll geschnitten oder bewusst gekoppelt werden sollten. Auf dieser Basis treffen wir fundierte Designentscheidungen in der Datenmodellierung, der Softwareentwicklung und im AI Engineering – mit dem Ziel, Systeme zu schaffen, die fachlich präzise, technisch robust und langfristig beherrschbar bleiben.

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